Mitteilungen zur Ursache von Kaiserschnitten

Seit einigen Jahren sollten mittels eines Fragebogens die Ursachen für Kaiserschnitte mitgeteilt werden, um eine Auswertung der Gründe pro Rasse zu ermöglichen.

Leider sind die Angaben in den zurück geschickten Bögen in den meisten Fällen nur unzureichend und die Angabe der Rasse oft nicht vorhanden, so dass eine Auswertung nicht möglich war.

 

 

Daher wird ab sofort auf das Ausfüllen der Bögen bei den Wurfabnahmen nach Kaiserschnittgeburten verzichtet.

 

Quelle: KfT, Aktuelles vom 03.09.19

Hinweis zur fristgemäßen Mitteilung von Deckakten

Aus gegebenem Anlass wird darauf hingewiesen, dass der KfT innerhalb einer in der Zuchtordnung festgelegten Frist Kenntnis von dem stattgefundenen Deckakte erhalten muss.


§ 12 Ziffer 2 Satz 1 der Zucht-Ordnung
Von dem vollzogenen Deckakt ist dem KfT unverzüglich Mitteilung zu machen. Hierzu ist eine Kopie des vollständig ausgefüllten und vom Besitzer des Deckrüden und vom Hündinnenbesitzer unterzeichneten Deckscheins innerhalb von acht Kalendertagen nach dem erfolgten Deckakt vom Hündinnenbesitzer an das Zuchtbuchamt des KfT zu senden.

Für den Fall der nicht fristgemäßen Einsendung wird eine Gebühr von 20 Euro fällig. (siehe GO in gültiger Fassung)

Ab dem 01.09.2019 wird diese Gebühr entsprechend erhoben.

 

Quelle: https://www.kft-online.de/_rubric/index.php?rubric=Aktuelles

Die Hirschlausfliege beißt schon um sich

Wie eine Zecke mit Flügeln

Zecken sind gefährlich, das weiß man. Wie es sich dagegen mit der Hirschlausfliege verhält, die sich ebenfalls in die Haut bohrt und Blut saugt, ist bisher reine Spekulation. In manchen Gegenden Deutschlands sind die Parasiten gerade besonders aktiv.

 

 

Sie ist rund fünf Millimeter klein, dunkel und ziemlich lästig: Auf den ersten Blick erinnert die Hirschlausfliege an eine Zecke mit Flügeln. In diesem Jahr scheint es in manchen Gebieten eine massenhafte Vermehrung der Tiere zu geben, sagt Tierarzt Markus Zeißler von der Tierklinik Vogtland in Auerbach. "Vor allem Hundehalter haben große Probleme mit den Hirschlausfliegen, weil es diesmal extrem viele sind." Sie setzen sich im Fell der Hunde fest, ihre Bisse können zu entzündeten Stellen der Haut führen, die dann behandelt werden müssen. "Ich habe das Gefühl, dass die Verbreitung der Hirschlausfliege seit Jahren zunimmt, aber noch nie war es so schlimm", ergänzt der Tierarzt.

 

Als kleine Blutsauger befallen die Hirschlausfliegen in erster Linie die Säugetiere des Waldes. Wie ihr Name vermuten lässt, gehören dazu Hirsche, Rehe und junge Wildschweine, erklärt Lutz-Florian Otto vom Kompetenzzentrum Wald und Forstwirtschaft in Pirna (Sachsen). Aber auch Pferde, Hunde oder Menschen werden angeflogen und können gebissen werden.

 

"Das Auftreten der Hirschlausfliege ist nicht meldepflichtig. Wir haben keinerlei zentrale Informationen, ob die Population steigt", erklärt Otto. Immer wieder gebe es einmal Zunahmen bestimmter Insekten, die vielleicht von der Klimaerwärmung profitierten, systematische Untersuchungen fehlten aber.

 

Hauptsaison steht eigentlich noch bevor

Die Hauptsaison der Hirschlausfliege steht eigentlich noch bevor, sagt Ronald Schmäschke von der Veterinärmedizinischen Fakultät Leipzig. "Im Spätsommer und Herbst ist sie am häufigsten anzutreffen." Eventuell könnte die Witterung verantwortlich dafür sein, dass sich die Verbreitung zeitlich vorverlagert hat.

 

Der Mitarbeiter vom Institut für Parasitologie erklärt: Die Hirschlausfliege sei in der Bevölkerung noch recht unbekannt. "Wir bekamen schon mehrere Einsendungen von Leuten, mit der Bitte, ob wir die Tiere für sie bestimmen könnten." Da sie vorrangig Wild befällt, kommt sie auch dort am häufigsten vor, wo dieses lebt - nicht nur in Sachsen. "In manchen Gebieten scheint es richtige Plagen zu geben. Sie fliegen beim Menschen besonders den Nackenbereich an", erklärt Schmäschke. Haben sie ihren Wirt erreicht, brechen ihre Flügel ab.

 

Für Menschen gefährlich?

 

Inwieweit die Tiere für den Menschen gefährlich sein können, daran forscht in Deutschland Volkhard Kempf vom Universitätsklinikum in Frankfurt/Main. Der Professor für Medizinische Mikrobiologie erklärt: Die Tiere tragen oft ein bestimmtes Bakterium, den Erreger Bartonella schoenbuchensis. Dessen Entdeckung liegt noch keine 20 Jahre zurück. Sein Frankfurter Konsiliarlabor für Bartonella-Infektionen habe eigene Untersuchungen an Hirschlausfliegen durchgeführt, sagt Kempf. Die wurden von Mai bis Dezember 2017 in Hessen und Baden-Württemberg gesammelt, eine derartige Studie wurde erstmalig in Deutschland gemacht.

 

Bei ungefähr 90 Prozent konnten die Wissenschaftler Bartonellen nachweisen. Noch nicht sicher sei, ob Bakterien auf den Menschen übertragen werden. Kempf: "Die Datenlage ist sehr dünn." Es gebe wenige Fallberichte, die auf unspezifische Beschwerden und Hautentzündungen bei gebissenen Menschen hinweisen. Dass es zu schweren Entzündungen des Herzens kommen könne, wie in der Öffentlichkeit manchmal dargestellt, sei noch Spekulation, ergänzt Kempf. "Dazu haben wir überhaupt keine sicheren Hinweise."

 

Quelle: n-tv.de, Katrin Mädler, dpa

Gratulation zum 50.

André Günther

Die Ortsgruppe Spreeathen gratulierte zum 50. Geburtstag.

Unsere Mitglieder, S. Herrmann und der Betreiber der Hundeschule André Günther in Ladeburg erhielten von unserer OG Vorsitzenden die Geburtstagspräsente überreicht.

Sven Herrmann

 Hurra, Ihr seit jetzt 50 Jahr,

50 Jahr voller Arbeit, Fleiß und Treue,
viele Jahre ohne Reue.
Wir freuen uns auf die nächste Zeit,
der Hunderter ist ja nicht mehr weit.


Aktuelle Informationen vom KfT e.V.

Vorstand:

Rücktritt des Obmanns der Leistungsrichter, Herr Uwe Krachudel, zum 14. August 2019. Dieses Amt ist aktuell noch nicht neu besetzt worden.

Die OG Spreeathen dankt Herrn Krachudel für die lange und kompetente Zusammenarbeit.

 

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Vorstand:

Nachdem Frau Schuhmacher am 15.05.2019 ihr Amt als Schatzmeisterin mit sofortiger Wirkung zur Verfügung gestellt hatte, wurde nun das Schatzmeisteramt im KfT neu besetzt. Herr Peter Bohrmann wurde kooptiert. Herr Bohrmann hat in diesem Zusammenhang sein Amt als Beisitzer des Ehrenrates niedergelegt. Als Rassebeauftragter bleibt er jedoch weiterhin aktiv.

 

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Weitere Aktivitäten und professionelle Unterstützung erhält der KfT für die Erstellung und Redaktion des Vereinsfachblattes "der Terrier". Hierzu konnte Frau Klubert gewonnen werden.

Eine der ersten Neuerungen wird zum 15. August 2019 auf Facebook eine Seite für die Jugend geschaltet "Jugend im KfT".

Berichte, Fotos und Anzeigen können zur Veröffentlichung an folgende eMail-Adresse geschickt werden: terrier@kft-online.de

 

Quelle: "der Terrier" Mitteilungsblatt 8/2019

Gründungsversammlung des Fördervereins Jagd im KfT

Der neue Förderverein wird sich um die jagdliche Ausbildung der vom Jagdgebrauchshundverband (JGHV) zu Prüfungen zugelassenen Terriern des KfT kümmern, er steht allen Mitgliedern mit Rat und Tat zur Seite und er verfolgt vor allem das Ziel, den Border Terrier als Jagdgebrauchshund vom JGHV anerkennen zu lassen.

 

32 Interessierte hatten sich eingefunden, von denen sich 28 spontan als Gründungsmitglieder meldeten.

 

Vollmitglied mit Stimmrecht kann jedes KfT Mitglied werden. Nichtmitglieder und juristische Personen können Fördermitglied werden. Mitgliedsanträge gibt es unter andreas.clauser@t-online.de . Über die Höhe der Mitgliedsbeiträge wird bei der ersten ordentlichen Hauptversammlung des Fördervereins im ersten Quartal 2020 entschieden.

Quelle: Homepage des KfT

Wichtige Information des KfT

Wichtige Information!

Eintragung beim Registergericht

 

Das Registergericht Darmstadt hat mitgeteilt, dass die Änderungen und Neufassung der Ordnungen per 10. 01. 2019 beim Registergericht Darmstadt mit dem laufenden Fall 17 eingetragen wurden.

Mit der Veröffentlichung in der Februar-Ausgabe des "DER TERRIER" treten die geänderten Ordnungen in Kraft.

Die geänderten KfT-Ordnungen sind:

Satzung

Satzung Ortsgruppen

Satzung Fördervereine

Ehrenratsordnung

Ausstellungs-Ordnung

Körordnung für Airedale Terrier

Zuchtrichter-Ausbildungs-Ordnung

Zuchtzulassungsordnung

Zucht-Ordnung

 

Gemäß Vorstandsbeschluss vom 13.01.2019 treten Änderungen in den rassespezifischen

 

Teilen der Zuchtordnung erst ab dem 01.07.2019 in Kraft.

 

Quelle: Vorstand KfT eV. | https://www.kft-online.de/_rubric/index.php?rubric=Aktuelles

Änderung der VDH-Satzung und Ordnungen


Im Rahmen der VDH-Mitgliederversammlung im April 2018 wurden Änderungen der Ausstellungs- und Spesenordnung beschlossen, die zum 1.1.2019 in Kraft treten.

Die OG Spreeathen gratuliert seinem Ehrenmitglied zum 80. Geburtstag

 

Die

OG Spreeathen,

in Vertretung der Vorsitzenden, Margrit Selle,

hat es sich nicht nehmen lassen, am 17. Dezember, seinem Ehrenmitglied, Ernst Belitz,

zum 80. Geburtstag

zu gratulieren.


Film über Züchter und ihre Hunde

Unser OG Mitglied Thomas Schwank und Theo Solnik drehten einen Film, der einen Einblick in das Leben von Hundebesitzern gewährt – ab Montag (04.09.17) ist er zu sehen. Es soll ein Werk gegen die Reportagen sein, die häufig schlecht recherchiert sind.

Leipzig: World Dog Show im November 2017:

Präsentation und Marketing unseres OG Mitglieds, Thomas Schwank, auf der WORLD DOG SHOW in Leipzig zu seiner empfehlenswerten Dokumentation

 

"This is a Dog's World".

 

Unsere OG Vorsitzende, Regionalzuchtwartin und Protagonistin, Margrit Selle, sowie unsere stellvertretende OG Vorsitzende, Roxana Günther, waren am Informationsstand von Herrn Schwank zu Besuch und signierten seinen Rollup.


Aktuell ein Beitrag auch in der Zeitschrift "Der Hund" 


Erfolgreiche Wiederwahl zur Regionalzuchtwartin


Unsere 1. Vorsitzende der OG Spreeathen, Margrit Selle, wurde am 11. März 2017 für weitere 4 Jahre zur Regionalzuchtwartin im KfT (Klub für Terrier e.V. von 1894), für die Länder Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern, mit großer Mehrheit, wiedergewählt.

Die OG Spreeathen gratuliert Frau Selle für die Wiederwahl und das erbrachte Vertrauen der Zuchtwarte.

DNA Untersuchung auf CMO jetzt in Deutschland möglich

CMO (craniomandibuläre Osteopathie) beim Cairn-, Scottish- und West Highland White Terrier

Die Firma Laboklin hat mitgeteilt,  dass sie ab sofort den genetischen Test auf Craniomandibuläre Osteopathie (CMO) beim Cairn Terrier, Scottish Terrier und West Highland White Terrier anbieten können.

Die Untersuchung kann wie gewohnt aus den eingelagerten Probe durchgeführt werden. Einerseits liegt ja sicher in den meisten Fällen noch isolierte DNA vor und zudem die für 10 Jahre eingelagerten Blutproben. 

 

Möchte ein KfT Züchter die Untersuchung nachbestellen, kann er am einfachsten das neue Formular nutzen. Auf Seite zwei ist ein Feld in welcher er/sie die Befundnummer eintragen kann (unter welcher die vorherige Untersuchung (z.B. DNA-Profil) gelaufen war). 

Rechnung und Ergebnisübermittlung findet dann wiederum nur an den KfT statt. Dieser leitet die Ergebnisse weiter und verrechnet die Kosten. 

Das Antragsformular ist im Dowloadbereich / Untersuchungsaufträge beim KfT eingestellt.

Quelle: KfT Klub für Terrier e.V.

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FCI - Cobby
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Sie finden hier vielfältige Informationen zu 29 Terrierrassen, Züchtern, Veranstaltungskalender und -hinweise, dem KfT sowie Wissenswertes rund um Terrier (und Hunde im allgemeinen).
Klub für Terrier e.V. von 1894
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Flyer | Aktuelles vom KfT
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Verband für das Deutsche Hundewesen e.V.
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der F.C.I. angeschlossen
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Die Gesellschaft zur Förderung Kynologischer Forschung e.V.
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