Hundefreundlicher Garten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rückzugsorte, Schatten schaffen, Liegeplätze und Entspannung im Garten.

Rasenflächen, Buddelecke, Dünger und Sicherheit im Garten.

Giftige Pflanzen sowie schädliche Früchte.

So wird der Garten zum Hundeparadies!

Sebastian Schläger gibt auf seiner Homepage >www.garten.schule< Ratschläge für einen hundefreundlichen Garten


Die Top 10 der beliebtesten Hundenamen

1.   Luna

2.   Bella

3.   Emma

4.   Maja/Maya

5.   Amy

6.   Lucy

7.   Lilly/Lilli

8.   Kira

9.   Nala

10. Paula

1.   Balu/Balou

2.   Sam/Sammy

3.   Buddy

4.   Ben

5.   Charly/Charlie

6.   Lucky

7.   Rocky

8.   Bruno

9.   Max

10. Mailo/Milo


Quelle: TASSO e.V.

Außergewöhnliche Hundenamen

Die Top 10 bilden die beliebtesten Hundenamen ab. Diese Namen werden also besonders häufig für Hunde vergeben und sind daher nicht wirklich einzigartig. Agila hat sich in seiner Datenbank nach etwas ungewöhnlicheren Hundenamen umgesehen. Für alle, die ihrem Hund keinen Allerwelts-Namen geben möchten, ist vielleicht hier etwas dabei:

Muki

Aahry

Umberto

Lando

Luluci

Kadiri

Flash

 

Skallo

Obama

Tofu

River

Günther

Sepp

Geo

Ona

 

Qui


Quelle: Agila Haustierversicherung AG (Hunde-News April 2016)

     Das große Krabbeln geht wieder los!

                                       Ab März beginnt die Zeckensaison!

Fast jeder Halter von Hunden oder Katzen weiß wie lästig die blutsaugenden Parasiten sind.

Sobald es wärmer wird werden sie aktiv und warten in Gräsern und Gebüschen auf den nächsten Wirt, von dem Blut gesaugt werden kann.

 

Aber Zecken sind viel mehr als nur lästig – vor allem können sie Überträger von Krankheiten sein:

Borreliose, Babesiose, Anaplasmose, Ehrlichiose,Hepatozoonose oder Zeckenparalyse.

 

Dabei ist nicht jede Zecke infiziert mit dem Krankheitsüberträger.

So kommt es, dass es Gebiete gibt, in denen viele Zecken infiziert sind und die damit auch gefährlicher sind für uns und unsere Haustiere. Bedingt durch die zunehmend milden Temperaturen breiten sich diese Gebiete jedoch immer weiter aus.

Dabei können sie prinzipiell überall zu finden sein. Ein bevorzugter Lebensraum sind jedoch Waldregionen mit dichtem Unterholz und feuchte Gebiete rund um Teiche, Tümpel oder auch Gräben.

 

WIE WIRD DIE KRANKHEIT ÜBERTRAGEN?


Hat eine Zecke einen Wirt gefunden, so streift sie zunächst umher und sucht nach einer Stelle mit wenig Fell und dünner Haut. Dies ist der Grund warum wir Zecken an unseren Vierbeinern häufig anden gleichen Stellen finden. Beliebt ist die Region um die Ohren, das Maul, zwischen den Zehen oder den Ellenbogenbeugen. Hat die Zecke eine solche Stelle gefunden, so beißt sie zu und gibt dann ihren Speichel ab, um mit diesem BIut und Gewebe zu verflüssigen.

Erst mit diesem Speichel werden auch die möglichen Krankheitserregerübertragen.

Eine Maßnahme, um Zecken vorzubeugen ist deshalb das Tier nach jedem Spazier- oder Freigang zunächst einmal gründlich nach den Krabbelviechern abzusuchen, um diese zu entfernen bevor sie überhaupt die geeignete Stelle gefunden haben. Das gilt übrigens auch für denMenschen, denn auch die können von Zecken gebissen und mit Krankheiten angesteckt werden.

Als einzige Maßnahme gegen diese Parasiten reicht dies jedoch keinesfalls aus. Zu schnell werden die winzigen Tierchen übersehen und beißen am Ende doch zu.

Zecken durchlaufen verschiedene Stadien von der Larve bis zur ausgewachsenen Zecke. Für jedes nächste Stadium benötigt der Parasit jedoch eine Blutmahlzeit. Vor allem die Zecken im frühen Entwicklungsstadium als Larve oder Nymphe zu finden stellt sich nahezu als hoffnungslosheraus.

Das Absuchen der Tiere nach dem Spaziergang kann also nur die erste Maßnahme sein, sie sollte aber nicht die einzige bleiben. Interessanterweise sind vor allem Hunde gefährdet.

Zwar bringen Katzen von ihren Streifzügen durchaus auch die eine oder andere Zecke mit nach Hause und sollten deshalb entsprechend geschützt werden. Die Anzahl der durch Zecken übertragenen Krankheiten liegt bei Katzen jedoch um ein vielfaches niedriger als bei Hunden.

Ein Fakt, der wissenschaftlich noch nicht abschließend geklärt ist. Trotzdem ist die Gefahr vorhanden und seien wir ehrlich - egal ob Krankheitsüberträger oder nicht, es kann nicht angenehm sein regelmäßig von Zecken besetzt zu werden. Auch hier ist es deshalb sinnvoll gegen Zecken entsprechend vorzubeugen.

 

ABER WAS IST BESONDERS WIRKSAM GEGEN ZECKEN?


Es gibt zahlreiche Mittel gegen Zecken und andere Parasiten.

Vom Bernsteinhalsband über biologische Sprays bis hin zum Spot-On-Präparat.

Letzteres gilt zwar als chemische Keule hat sich aber auch mit großem Abstand zu allen anderen Produkten als besonders bewährt erwiesen. Spot-On-Präparate werden in kleinen Pipetten verkauft und zwischen den Schulterblättern auf die Haut des Tieres aufgetragen. Hier können die Tiere es nicht auflecken oder anderweitig entfernen. Von dort verteilt sich das Präparat innerhalb eines Tages auf dem gesamten Körper in den oberen Hautschichten. Hier sorgt es u.a. durch Reaktionen auf das Nervensystem der Zecke dafür, dass sie sich nicht festbeißen möchte und den Wirt gerne wieder verlässt und zum anderen dafür, dass die Zecke verstirbt für den Fall, dass sie doch zubeißt.

 

ZECKEN RICHTIG ENTFERNEN!


Sollte doch mal eine Zecke zugebissen haben, so entfernt man diese am Einfachsten mit einer Zeckenzange. Diese gibt es bei jedem Tierarzt, aber auch in der Apotheke oder im Fachhandel. Greifen Sie mit der Zeckenzange möglichst dicht am Hautansatz nach der Zecke und drehen sie diese ohne viel Zug raus. Die Richtung spielt dabei keine Rolle. Quetschen Sie die Zecke vorher nicht und beträufeln sie sie auch nicht mit Öl, Nagellack oder sonstigen Hausmittelchen.

Durch solche Vorgehensweise wird die Zecke nur animiert vermehrt infizierten Speichel in den Wirt abzugeben.

Sollte es nun doch einmal passiert sein, dass der Kopf der Zecke beim Entfernen abreißt, so ist auch dies nicht als dramatisch anzusehen Entgegen verschiedener Mythen wandert der Zeckenkopf nicht in den Körper des Wirts.

In der Regel reicht eine antibiotische Salbe und der Zeckenrest wird nach einigen Tagen von der Haut abgestoßen. Sollten die Besitzer unsicher sein, so kann auch ein Tierarzt den Zeckenrest unproblematisch entfernen.

 

Quelle: YuPet Magazin | Ausgabe 02/2015

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